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Die 8-Stufen des Yoga

Wenn man nicht weiß, wie man wieder zu sich selbst finden soll, gibt es eine Möglichkeit dies mit Yoga zu machen. Denn Yoga ist nicht nur Sport, so wie viele es kennen. Yoga beinhaltet auch eine Lebenseinstellung, mit der man sehr gut wieder zu sich selbst und seinem Körper finden kann. Mithilfe der 8 Stufen des Yogas, die man dann nach und nach abarbeitet.

1. Stufe: YAMA
Es steht für den Umgang mit der Umwelt. Hier ist eine Frage wichtig, die man sich stellen sollte.

Wie ordne ich mein Leben?

2. Stufe: NIYAMA
Es steht für den Umgang mit uns selbst. Und wie wir mit uns selbst umgehen.

3. Stufe: ASANAS
Es steht für den Umgang mit unserem Körper. Dort lernt man, wie sich der Körper anfühlt z.B. Beim Yoga. Denn Körper in jedem Moment, Bewusst spürt und Wahrnimmt.
4. Stufe: PRANAYAMA
Es steht für den Umgang mit unserem Atem.
Werde dir bewusst, dass du allein schon bei jedem Atemzug den du machst, beim Einatmen etwas von der Welt bekommst und beim Ausatmen es der Welt wieder zurückgibst.

5. Stufe: PRATYAHARA
Es steht für den Umgang mit den Sinnen. In dem man sich immer mehr bewusst wird und versteht, wo man hingehört und man ein Teil des all umfassenden ALLBEWUSSTSEIN ist.

Wenn man dies alles durch hat, geht man in den Geist über.

6. Stufe: DHARANA
Es steht für die Konzentration und das Bewusstsein. Dies kann man Trainieren, in dem man sich auf einen Gegenstand, der vor einem steht Konzentriert und ihn bewusst wahrnimmt und beobachtet. Wichtig ist dabei, seine Gedanken auf den Gegenstand zu richten.
Was fühlst du? Welche Gedanken kommen dir dabei hoch?
Sind es Gedanken, die nichts mit dem Gegenstand zu tun haben? Dann gehe ihnen nach.

7.Stufe: DHYANA
Es steht für das Meditieren. Oder wie es auch genannt wird, das Konzentrieren ohne Inhalt. ICH BIN
Nehme dich selbst bewusst und wahr. Deine Gedanken und Gefühle. Jeden Herzschlag und jeden Atem.

8. Stufe: SAMADHI
Es steht für das Eins werden. Eins mit sich und der Welt.
Ein Leben zu führen, dass in Einheit und Einklang ist. Seine Zweifel anzunehmen und diese zu erlauben und anzuerkennen.

Man kann auch kurz sagen, dass man vom stöfflichen Handeln übergeht seine Emotionen zu verstehen um dann Mental alles loszulassen. Und immer mehr vom Materiellen zum Immateriellen kommt.
Denn ein voller Kontostand ist zwar schön, doch am Ende ist es Wertlos.

Deine Beyla 💗